Satzung des MCC Hof e.V


§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
1.
Der Verein führt den Namen "MINI-CAR-CLUB-HOF" (MCC) und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

2.
Nach der Eintragung führt er den Zusatz "e.V."

3.
Der Verein hat seinen Sitz in Hof

4.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck des Vereins
1.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

2.
Der Verein bezweckt die gemeinsame Pflege und Förderung des Automodellsports und des Selbstbauens von Automodellen sowie die Vertretung der Interessen der in ihm organisierten Automodellsportlern. Sein Ziel ist die Zusammenfassung derer, die den Automodellsport betreiben oder daran interessiert sind.

3.
Das besondere Interesse des MCC richtet sich auf die Förderung und Weckung des Interesses der Jugend am Automodellsport.

4.
Der MCC will die ideelle und materielle Unterstützung der Bevölkerung zur Förderung seiner Ziele gewinnen.

5.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

6.
Politische und/oder religiöse Ziele dürfen innerhalb des MCC nicht angestrebt werden.

7.
Durch ideelle und/oder materielle Förderung des MCC dürfen seine Eigenständigkeit und Unabhängkeit nicht eingeschränkt werden.

8.
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

9.
Jeder Beschluß über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.


§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft
1.
Die Aufnahme des Mitglieds erfolgt durch den Beschluß des Vorstandes auf Grund einer schriftlichen Anmeldung .

2.
Mitglieder des MCC können werden: a) Als ordentliche Mitglieder: Jede natürliche Person, die das 8. Lebensjahr vollendet hat. b) Als förderndes Mitglied: natürliche und juristische Personen, welche die Ziele des MCC durch ihre Mitgliedschaft unterstützen.


c) Als Ehrenmitglied: Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden, wer sich um den MCC und dessen Ziele im besonderen Maße verdient gemacht hat. Über die Ehrenmitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes mit einfacher Mehrheit.
§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
1.
Die Mitgliedschaft erlischt:

Durch Kündigung des Mitgliedes.
Diese muß in Schriftform an den Vorstand erfolgen.
Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Ende deines Geschäftsjahres.


2.
Durch Auflösung bzw. Liquidation einer juristischen Person.

3.
Durch Tod einer natürlichen Person

4.
Durch Ausschluß. Dieser kann erfolgen: a) Bei Zuwiderhandlung gegen die Interessen und/oder das Ansehen des MCC in grober Weise. b) Bei Vorliegen triftiger Gründe. c) Bei Rückstand der Beitragszahlungen.


Ein Mitglied kann von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn trotz zweimaliger Mahnung mit der
Zahlung der Beiträge im Rückstand ist.
Eine Streichung darf erst vorgenommen werden, nachdem seit der Ansendung des 2. Mahnschreibens 4
Wochen verstrichen sind.
Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.

Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand.
Vor Beschlußfassung über den Ausschluß gem. Ziff. 4.a und 4.b ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist
von 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich beim Vorstand zu rechtfertigen.

Der Beschluß über den Ausschluß ist dem Mitglied schriftlich bekanntzugeben.

Gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die
Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß innerhalb einer Frist von zwei Wochen an Zugang des
Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Einlegung der Berufung hat
der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung
einzuberufen.
Fällt in diesem Zeitraum eine ordentliche Mitgliederversammlung so hat diese über den
Ausschließungsbeschluß des Vorstandes zu entscheiden. Geschieht dies nicht so gilt der
Ausschließungsbeschluß des Vorstandes nicht als erlassen.
Die Mitgliederversammlung entscheidet in geheimer Abstimmung über die Gültigkeit des Ausschlusses mit
einfacher Mehrheit.
Bestätigt die Mitgliederversammlung den Ausschließungsbeschluß des Vorstandes, so ist die Mitgliedschaft
zum Zeitpunkt der Bestätigung des Ausschlusses durch die Mitgliederversammlung beendet.
Bis zu diesem Zeitpunkt behält das Mitglied alle satzungsmäßigen Rechte.
Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstandes keinen
Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluß mit
der Folge, daß die Mitgliedschaft mit Ablauf der Berufungsfrist beendet ist.

5.
Ein ausscheidendes Mitglied hat alles in seinem Besitz befindliches Vereinseigentum unverzüglich und in ordentlichen Zustand an den Vereinsvorstand zurückzugeben.

6.
Es besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits eingezahlter Mitgliedsbeiträge.


§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
1.
Ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

2.
Ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder haben das Recht, die Übungs- und Austragungsstätten des MCC unter Beachtung der Platzordnung, der Rennaustragungsordnung sowie weiterer Anordnungen zu benutzen.

3.
Fördernde Mitglieder haben den Sitz in der Mitgliederversammlung.

4.
Alle Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Das Recht zur Teilnahme als Fahrer bei Rennveranstaltungen haben nur ordentliche und Ehrenmitglieder.

5.
Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.

6.
Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche in Höhe der tatsächlich entstandenen Ausgaben. Über Pauschalvergütungen entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.

7.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, a) die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern, b) das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandelt, c) die Vereinsbeiträge rechtzeitig zu entrichten.


§ 6 Mitgliedsbeiträge
1.
Von ordentlichen Mitgliedern und fördernden Mitgliedern werden Mitgliedsbeiträge erhoben.

2.
Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

3.
Bei Aufnahme in den Verein wird von ordentlichen Mitgliedern und fördernden Mitgliedern eine Aufnahmegebühr erhoben.

4.
Die Höhe der Aufnahmegebühren und der Mitgliederbeiträge sowie deren Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit festgelegt.

5.
Familienangehörige und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten auf die Mitgliedsbeiträge eine Mindestermäßigung von 50% der Gebühren für erwachsene Mitglieder. Familienangehörige sind Ehegatten und Kinder des ordentlichen Mitglieds.


§ 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
1.
Der Vorstand

2.
Die Mitgliederversammlung


§ 8 Der Vorstand
Der Vorstand besteht aus:
1.
Dem Vorsitzenden = Teamleiter,

2.
dem stellvertretenden Vorsitzenden,

3.
dem Schatzmeister,

4.
dem Schriftführer. Je zwei Vorstandsmitglieder können den Verein gemeinschaftlich vertreten.


§ 9 Bildung und Amtsdauer des Vorstandes
1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit auf unbestimmte Zeit gewählt. Jedes Vorstandsmitglied einzeln zu wählen. Die Vorstandsmitglieder werden nach Ablauf von zwei Geschäftsjahren von der Jahreshauptversammlung in ihren Ämtern bestätigt. Wird ein Vorstandsmitglied nicht bestätigt, so verbleibt es bis zur Neuwahl in seinem Amt. Wählbar sind ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Scheidet ein Vorstandsmitglied während des laufenden Geschäftsjahres aus, so kann der verbleibende Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.
§ 10 Zuständigkeit des Vorstandes
1.
der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit die nicht durch die Satung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.

2.
Der Verein wird durch mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende vertreten.

3.
Der Vorstand hat vor allem folgende Aufgaben: a) Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung, sowie Einberufung der


Mitgliederversammlung.
b) Erstellung der Protokolle der Mitgliederversammlungen.
c) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen.
d) Buchführung und Erstellung des Jahresberichtes.
e) Information der Mitgliederversammlung über alle Angelegenheiten, die den Verein betreffen.
f) Aufstellung einer Sportordnung zur Durchführung von Wettbewerben und zur Regulierung des
Trainings.
g) Erstellung von Richtlinien über Art und Weise der Nutzung und des Betriebes vereinseigener oder dem
Verein zugewiesener Übungs- und Wettbewerbsaustragungsstätten.
h) Beschlußfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluß von Mitgliedern.
i) Abschluß von Rechtsgeschäften.
k) Abschluß und Kündigung von Arbeitsverträgen.
l) Beauftragung von fachkundigen Personen aus dem Kreis der Mitglieder mit Erledigung besonderer,
zeitlich begrenzter Aufgaben.
§11 Beschlußfassung des Vorstandes
1.
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch mit einer Einberufungsfrist von mindestens drei Tagen einberufen werden. Die Einberufungsfrist kann unterschritten werden, wenn alle Vorstandsmitglieder hierzu zustimmen. Einer Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht.

2.
Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

3.
Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken in ein Beschlußprotokoll aufzunehmen und vom Sitzungsleiter und einem weiteren Sitzungsmitglied zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefaßten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse enthalten.

4.
Ein Vorstandsbeschluß kann auch auf schriftlichem Wege gefaßt werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre schriftliche Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erteilen.


§ 12 Abberufung des Vorstandes
1.
Der Vorstand kann durch die Mitgliederversammlung abberufen werden. Dies betrifft sowohl den Gesamtvorstand, als auch einzelne Vorstandsmitglieder.

2.
Der Vorstand ist verpflichtet, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn ein schriftlicher Antrag zu seiner Abberufung bei ihm vorliegt, den mindestens ein Drittel der Mitglieder des Vereins handschriftlich unterzeichnet hat. Die Einberufungsfrist beträgt vier Wochen ab Zustelldatum des Antrages. Der Antrag zur Abberufung muß schriftlich begründet sein.

3.
Die Verpflichtung des Vorstandes zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung entfällt, wenn innerhalb der Einberufungsfrist bereits eine ordentliche Mitgliederversammlung einberufen ist. Alternativ zur Regelung gem. dem o. g. Abs. 2 kann der Antrag zur Abberufung des Vorstandes auch im Rahmen einer ordentlichen Mitgliederversammlung gestellt werden. In diesem Fall kann der schriftliche Abberufungsantrag entfallen.

4.
Kommt der Vorstand seiner Verpflichtung zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gem. dem o.g. Abs. 2 schuldhaft nicht nach und liegen die Voraussetzungen gem. dem o.g Abs. 3 nicht vor, so sind die Mitglieder berechtigt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung ohne Zustimmung des Vorstandes einzuberufen. Diese Mitgliederversammlung muß aus ihren Reihen einen Versammlungsleiter, einen Beisitzer und einen Protokollführer jeweils einzeln und mit einfacher Mehrheit wählen.

5.
Die Abstimmung über die Abberufung des Vorstandes kann nur bei Anwesenheit von mindestens einem Drittel aller stimmberechtigten Mitglieder erfolgen. Die Abstimmung erfolgt mit Zweidrittelmehrheit.

§13 Die Mitgliederversammlung
1.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) ist einmal jährlich, möglichst nach Abschluß des Geschäftsjahres im ersten Quartal des Kalenderjahres durch den Vorstand einzuberufen. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Einberufungsfrist von mindestens vier Wochen schriftlich zu benachrichtigen. Die Beabsichtigung von Satzungsänderungen ist der Beschlußgegenstand in die Benachrichtigung aufzunehmen. Anträge zur Tagesordnung sind beim Vorstand spätestens zwei Wochen vor dem Sitzungstermin schriftlich einzureichen. Verspätete Anträge können in die Tagesordnung aufgenommen werden, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder hierzu ihre Zustimmung erteilt.

2.
Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende oder bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende.

3.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, welches vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Mitgliederversammlung, Anzahl der Teilnehmer, die gefaßten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse enthalten. Jedem Protokoll ist eine von jedem stimmberechtigten Mitglied handschriftlich unterzeichnete Teilnehmerliste beizufügen.

4.
Beschlußfassungen erfolgen in offener Abstimmung. Beschlußfassungen erfolgen in geheimer Abstimmung, wenn mindestens ein stimmberechtigtes Mitglied dies beantragt.


Die Jahreshauptversammlung hat vor allem folgende Aufgaben:
a) Entgegennahme und Diskussion des Jahresberichts, des Kassenberichts, sowie des Berichts der
Kassenprüfer.
b) Entlastung des Vorstandes
c) Bestätigung bzw. Neuwahl des Vorstandes.
d) Wahl von zwei Kassenprüfern
e) Festlegung der Aufnahmegebühren und der Mitgliedsbeiträge, sowie deren Fälligkeit.
f) Beschlußfassung über Anträge
g) Sonstiges
5.
Die Mitgliederversammlung ist, sofern die Satzung nichts anderes festlegt, ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Stimmberechtigten beschlußfähig und entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen werden unberücksichtigt.

6.
Über die Jahreshauptversammlung hinaus erfordert die laufende Durchführung von Wettbewerbsveranstaltungen die Einrichtung von weiteren ordentlichen Mitgliederversammlungen während des Geschäftsjahres. Die Termine für diese Versammlungen werden jeweils auf der Jahreshauptversammlung festgelegt. Terminänderungen werden allen Mitgliedern bekanntgemacht.


Diese Versammlungen haben vor allem folgende Aufgaben:
a) Verlesung des Protokolls der vorangegangenen Mitgliederversammlungen.
b) Bericht des Vorstandes über in der Zwischenzeit durchgeführte Aktivitäten.
c) Ausgaben und Einvernahme von Teilnehmerlisten für anstehende Wettbewerbe.
d) Vorbereitung und Delegation von Aufgaben für die Durchführung von Wettbewerben, die der Verein
veranstaltet.
e) Beschlußfassung über Anträge.
7. Eine Außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, a) wenn der Vorstand eine Einberufung mit Rücksicht auf die Lage des Vereins für erforderlich hält. Die Einberufungsfrist beträgt mindestens eine Woche.
b) auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder an den Vorstand. Der Antrag muß begründet und von allen Antragstellern handschriftlich unterzeichnet sein. Der Vorstand hat nach Erhalt des Antrages die Versammlung unverzüglich mit einer Einberufungsfrist von mindestens einer, höchstens zwei Wochen einzuberufen.
Auf jeder außerordentlichen Mitgliederversammlung werden nur diejenigen Tagesordnungspunkte
behandelt, die Grund der Einberufung waren.


§14 Satzungsänderungen
1.
Zu Satzungsänderungen ist eine Dreiviertel-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

2.
Über Satzungsänderungen kann nur abgestimmt werden, wenn alle Mitglieder des Vereins mindestens eine Woche vor der Versammlung über den Beschlußgegenstand schriftlich informiert worden sind.

§15 Auflösung des Vereins
1.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Jahreshauptversammlung oder in einer eigens zu diesem Zweck mit einer Einberufungsfrist von mindestens vier Wochen einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

2.
Zur Gültigkeit des Beschlusses zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 75% der abgegebenen Stimmen erforderlich.

3.
Im Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, welche die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben.

4.
Das nach Bezahlung aller Schulden noch vorhandene Vereinsvermögen ist nach Zustimmung des Finanzamtes auf eine gemeinnützige Einrichtung zu übertragen.

§16 Inkrafttreten der Satzung
1.
Diese Satzung trifft am Tage der Eintragung durch das Registergericht in Kraft.

2.
Dies gilt auch für Satzungsänderungen.


Die Satzung wurde am 05. November 1980 durch den Vorstand und durch die Mitgliederversammlung beschlossen.



   
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